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Wir begrüßen die neue Schule

Jetzt geht’s los, die neue Schule ruft! Vor ein paar Monaten saßen wir noch in der Grundschule und warteten darauf, dass wir in die neue Schule dürfen. Uns kamen die Sommerferien vor wie ein ganzes Jahr. Endlich war es so weit. Wir kamen aufs PPG!
Der erste Tag war aufregend. Wir sahen lauter neue Gesichter von neuen Mitschülern und neuen Lehrern. Na, wenigstens war meine beste Freundin dabei. Aber Frau Weidenauer war ziemlich nett zu uns. Die Schule ist im Großen und Ganzen toll, wir freuen uns hier zu sein.

Gina (5.3), Selina (5.3) und Annemarie (7.2)

26.10.2009 - Clara Weißenfels

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RUF – der geilste Sommer deines Lebens?! Nun ja...

Ruf Jugendreisen ist ein deutsches Reiseveranstaltungsunternehmen aus Bielefeld, das 1981 von Freizeitpädagogik-Studenten gegründet wurde. Kinder und Jugendliche im Alter von 8-21 Jahren können mit Gleichaltrigen aus ganz Deutschland verreisen. Hauptsächlich werden Reiseziele im europäischen Raum angeboten, seit Neustem aber auch Fernreisen nach Australien, Thailand und die USA. So können Jugendliche ihren ersten Urlaub alleine verbringen, ohne dass sich ihre Eltern sorgen müssten. Denn betreut werden die Teilnehmer jährlich von rund 1.300 Reiseleitern. Neben den gewöhnlichen „Partyreisen“ können auch Sprach- und Sportreisen gebucht werden. Je nach Reiseziel und Reiseart (Flug- oder Busreisen) variieren Preis und Unterkunft.

Soweit die Fakten, zu lesen auf der Ruf-Homepage und auf ihrer Internetpräsenz bei Wikipedia. Doch in den Weiten des Internets und im persönlichen Freundeskreis lassen sich durchaus auch kritische Stimmen finden.
Vor allem das eher schlechte Preis-Leistungs-Verhältnis wird häufig angeprangert. Im Schnitt zahlt man für eine Sommerreise, je nach Dauer, zwischen 400 und 1000 Euro. Im Preis inbegriffen ist meistens eine All Inclusive-Verpflegung mit freien Softdrinks von 10 bis 22 Uhr, wofür jeder Teilnehmer zu Beginn des Urlaubs den sogenannten „AI-Becher“ erhält. Dazu später mehr.
Und je nach Reiseziel sind diverse kleinere Ausflüge enthalten, wobei fast alle weiteren Aktivitäten noch einmal extra kosten und vor Ort bezahlt werden müssen. Also ist genügend Taschengeld dringend erforderlich. Man sollte davon ausgehen, dass für die Dauer des Urlaubs noch einmal mit Ausgaben von mindestens 100 Euro gerechnet werden muss.
Je nach Belieben kann man seine Unterkunft wählen. Es werden Zelte, Bungalows und teilweise auch Hotelzimmer angeboten. Auch hier bleibt die Realität meist hinter den Erwartungen zurück. Man sollte trotz des stolzen Preises mit wenig Luxus rechnen. Von Schmutz bis Schimmel ist in erschreckend vielen Erfahrungsberichten zu lesen, unabhängig von Ort und Unterbringung.
Im Ruf-Reisekatalog wird außerdem zum „Schlemmen“ an die großen Buffets eingeladen, doch die allgemeinen Ansprüche an ein solches werden hier nicht erfüllt. Denn auf ein Geschmackserlebnis wartet man hier vergeblich – Jugendreise! Besonders anspruchsvoll darf man in Sachen Verpflegung also nicht sein. Auf keinen Fall zu vergleichen mit den mütterlichen Kochkünsten. Während der Mahlzeiten, sowie am Rest des Tages, hat man die Möglichkeit den AI-Becher zum Trinken zu benutzen (und zwar nur diesen einen Becher!). Schlecht wenn einen dann nachts der Durst überkommt, denn, wie gesagt; freie Softdrinks nur von 10-22 Uhr.
Ein spektakuläres Highlight deines Ruf-Urlaubs wird auf jeden Fall der Clubtanz sein, dem man aufgrund seiner Omnipräsenz nicht entkommen kann. Er steht mehrmals täglich (!) auf dem Programm. Dieses wird von den Reiseleitern (Teamern) vor Ort ausgetüftelt und gestaltet. Es enthält für jeden Tag unterschiedliche Aktivitäten, wie zum Beispiel Beachvolleyball-Turniere, Surfbänder knüpfen, Schiffeversenken oder auch Extrem-Spacken am Strand. Teilnahme ist, Gott sei Dank – man ist ja im Urlaub – nirgendwo verpflichtend.
Alles in Allem sollte man seine Erwartungen an eine Jugendreise, ob mit Ruf oder einem anderen Veranstalter, nicht zu hoch ansetzen. Meist sind auch die dargebotenen Bilder im Katalog und Internet leider unzureichend, denn bisweilen sucht man vor Ort vergeblich nach dem Dargestellten.
Spaß und Party stehen bei einer Jugendreise natürlich an erster Stelle. In dieser Hinsicht ist man bei Ruf bestens aufgehoben.
Wer allerdings großen Wert auf Luxus und Erholung legt, sollte lieber mit den Eltern oder auf eigene Faust verreisen.

Isabel Funke, Nicola Beez

16.10.2009 - Clara Weißenfels

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Der Alltag eines Schülers

Montagmorgen, der Wecker klingelt, die Motivation des durchschnittlichen Schülers hält sich in Grenzen, immerhin ist es erst halb sieben. Doch kaum betritt er pünktlich um 7 Uhr 55 den Schulhof und sieht die Menschen, die ihm jeden Schultag versüßen, geht es ihm gleich besser. Auch seine Motivation ruft ihn zur Ordnung. Er folgt dem Ruf in Form eines höchst qualifizierten Lehrers in Richtung Filmraum. Doch welcher ist nun der neue Filmraum? Nachdem der ganze Kurs gefühlte tausend Mal ums Gebäude gelaufen ist, finden sie ihn endlich, den allseits beliebten Filmraum! Obwohl alle natürlich höchst eifrig aufs Lernen bedacht sind, brauchen auch Eliteschüler mal eine Pause, die ihnen in den heiligen Hallen des Filmraums gewährt wird. Aber erst, nachdem sich einer der Mitschüler erbarmt und den Fernseher zum Laufen gebracht hat. Nach einer viel zu kurzen Zeitspanne kommt der Kurs, erstaunlicherweise nicht erholt, sondern müder als vorher, aus dem Gebäude. Der erste Gang in der Hofpause führt in Richtung Vertretungsplan. Nicht, dass die Schüler etwa wollten, dass Unterricht ausfällt, nein, sie müssen nur ihren unstillbaren Hunger nach Informationen stillen. Doch wer steht diesem Vorhaben garantiert jeden Tag im Weg? Natürlich, wie soll es auch anders sein, ein Mitglied unseres geschätzten Lehrpersonals. Mit der Ausrede, dass die Schüler frische Luft brauchen, wollen die Lehrer sie einfach wieder zurück ins Kalte schicken. Doch der schlaue Schüler hat stets einen Ausweg in Sicht: Der Satz „Ich muss nur kurz ins Lehrerzimmer“ bewirkt doch immer wieder Wunder. Und dann, mit schnellen Schritten und unbemerkt von dem Aufsicht habenden Lehrer, schleicht man sich an den Vertretungsplan. Dort dann der große Schock: Die nächsten beiden Stunden fallen aus! Oh nein! Der tadellose Schüler ist geknickt, denn wie soll er an diesem Tag noch glücklich werden, wenn er zwei Stunden weniger Unterricht hat? Er trifft auf Leidensgenossen und gemeinsam wird diskutiert, wie man dieses Schicksal am besten verkraften kann. Die Lösung ist meistens schnell gefunden: Man unternimmt eine Exkursion zu McDonalds, denn in dieser heimeligen Umgebung kann man den ausgefallenen Unterrichtsstoff am besten selbst erlernen und mit den anderen besprechen, während man seinen täglichen Bedarf an Vitaminen – in Form von Cheeseburgern – zu sich nimmt. Nachdem die interessanten Diskussionen über den Lehrstoff (“Was, der war schon wieder besoffen?”) beendet sind, kann man endlich wieder in die Schule zurückkehren. Dort eine erneute Überraschung: Die fünfte und die sechste Stunde finden statt! Der Schüler ist verwirrt, denn der Lehrer, der dieses Fach unterrichtet, glänzt fast jede Woche durch Abwesenheit. Doch anscheinend ist er an diesem Tag weder krank noch muss Koffer packen, d.h. das heitere Lernen kann weiter gehen! Die Laune des Schülers steigt ins Unermessliche – zwei Stunden Geschichte machen den Tag gleich soviel schöner, dass man auch über die zehn Minuten Verspätung des Lehrers hinweg sehen kann. Das wird am Ende aber wieder gut gemacht: Die Schüler dürfen das Schulgebäude zwanzig Minuten früher verlassen. Im Endeffekt hat man also eine halbe Stunde gut gemacht. Rechnet man das auf die Woche hoch, sind es zweieinhalb Stunden weniger Unterricht. Doch als Schüler kann man das auch positiv sehen: Mehr Zeit, um daheim den Unterrichtsstoff zu wiederholen und zu lernen. Wahlweise kann man das auch im Schwimmbad, im Kino oder bei Burger King.
So geht der Schüler guten Gewissens nach Hause, dieser Schultag hat sich wirklich gelohnt. Er hat eine weitere Lektion fürs Leben gelernt: Der Cheeseburger bei McDonalds kostet nur einen Euro.

16.10.2009 - Larissa Pöltl

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Der Bundeswehreinsatz in Afghanistan

Seit 2001 kämpfen ca. 1500 Soldaten gegen die El-Kaida, die wieder und wieder mit Anschlägen droht. Unter Anderem war diese Terrororganisation für die Anschläge am 11.September 2001 auf das World-Trade-Center verantwortlich.
Die El-Kaida drohte nach der Bundestagswahl damit, ihre Attentate auch in Deutschland zu verüben. El-Kaida glaubt, mit Anschlägen die Welt regieren zu können. Diese Anschläge versucht die Bundeswehr in Afghanistan zu verhindern. Doch leider werden die deutschen Soldaten immer wieder in Hinterhalte gelockt. Im Einsatz suchen sie nach Bomben, um sie zu entschärfen.
Damit die Terroristen ihre Bomben nicht in Deutschland deponieren, werden Flughäfen und Bahnhöfe strengstens von Polizeibeamten überwacht. Dort fahnden sie nach Terroristen.
Was aber würde passieren, wenn die Welt nicht versuchen würde, den Terror vor Ort zu bekämpfen?
Die El-Kaida könnte solche Anschläge wie auf das World-Trade-Center in Ruhe planen und verüben.

16.10.2009 - Simon Bayer

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"Neubeginn" der Schülerzeitung

Liebe Fans von (Noch-)Echolot!
Dieses Schuljahr wird sich einiges ändern, wir haben tolle neue und motivierte Redakteure bzw. Redakteurinnen, planen eine Neugestaltung und eine eventuelle Namensänderung der Zeitung, da wir uns mit Echolot nicht mehr besonders identifizieren können.
Die Artikel aus dem alten Schuljahr befinden sich nun im Archiv, und es werden ab sofort neue Werke von Allen auf der Homepage erscheinen.
Außerdem planen wir, noch vor Weihnachten eine neue Papierausgabe herauszugeben, also freut euch auf den Neuanfang :-)
Wer eine Meinung zur Namensänderung bzw. neue Namensvorschläge hat, bitte schreibt es zu den Kommentaren! Es würde unsere Arbeit sehr erleichtern :-)
Ich hoffe, die Aufmerksamkeit auf unsere Schülerzeitung wird noch ein wenig mehr steigen ;-) Wer noch Interesse hat, an der AG teilzunehmen, kann sich gerne bei uns melden. Wir treffen uns meistens mittwochs bei den PC-Räumen.

16.10.2009 - Clara Weißenfels

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